HEINE Endoskope
Die Endoskopie hat sich heutzutage zu einem kostengünstigen und unentbehrlichen Prüfverfahren im technischen Bereich entwickelt. Durch die visuelle Prüfung können Schäden früh erkannt und z.B. in der Qualitätssicherung Prozesse überwacht und optimiert werden.
Der Fokus der T- Produktlinie der Firma HEINE Optotechnik liegt auf handgehaltenen „direct-view“ Endoskopen von höchster Qualität. Hierbei liefern vor allem starre Endoskope brillante Bilder zur verlässlichen Fehlerdiagnose. Alle HEINE Endoskope sind mit netzunabhängigen Stromquellen erhältlich und somit mobil einsetzbar.
Wichtige Faktoren bei der Wahl eines Endoskops sind der Untersuchungsgegenstand und der Weg zum Prüfort. Die Größe der Öffnung sowie der Weg zum Diagnosebereich sind hierbei von entscheidender Wichtigkeit. Grundsätzlich unterscheidet man zwei Arten von Endoskopen: Starre und flexible Instrumente.
Starre Endoskope:bestehen aus komplexen Linsensystemen, die, hintereinander geschaltet, verschiedene optische Aufgaben erfüllen. Es werden besonders hochauflösende, kontrastreiche Bilder mit hoher Bildschärfe erzielt.
Flexible Endoskope:Bildinformationen werden über einen faseroptischen Bildleiter transportiert. Dieser besteht aus einer großen Anzahl von Glas- oder Kunststofffasern. Das Bild wird in die Anzahl der Fasern „zerlegt“, durch die flexible Sonde transportiert und am Okular wieder zusammengesetzt, ähnlich einem Mosaik.
Besonders im Bereich der flexiblen Endoskope ist es der Firma HEINE Optotechnik gelungen, ein bisher unerreicht gutes Preis-/ Leistungsverhältnis zu erreichen. Mit Hilfe modernster Fertigungstechnologien stellt HEINE Optotechnik am Produktionsstandort Deutschland Instrumente von höchster Qualität her. Vom Rohstoff bis zum fertigen Instrument finden alle Arbeitsschritte an den drei Produktionsstandorten süd-westlich von München statt.
Die breite Palette an Endoskopen bietet für jeden Einsatz genau das Richtige, egal ob im Automobil-, Industrie- oder Baubereich. |